Eine sehr schön gemachte AUFLISTUNG UNSERER BISHERIGEN REDNER findet ihr auf Willis Seite.

Die Ausstellung verträgt noch Leute, die sich beteiligen!

25. April 2011 – Tschernobyltag

Das fünfunddreißigste Mal! Laut Landshuter Zeitung nur 600 Leute, aufgrund eigener Schätzung doch gut über 1000.

Der bundesweit zum Tschernobyltag erklärte Vorabend des GAUs vor 25 jahren wurde auch bei uns besonders gestaltet. Da wir überhaupt nicht abschätzen konnten, wieviele Menschen kommen würden, fand die Mahnwache diesmal nicht am Tor statt, sondern am Festplatz in Niedraichbach. Den gesamten Aufbau und Organisation übernahmen die Büfa Landshut und die Landshuter Grünen, so dass ich mich ganz um die Ausstellung auf dem Weg zum Tor kümmern konnte. An der Stelle nochmal großen Dank an die vielen Künstler für ihre Werke.

Da ich die ganze Zeit bei der Ausstellung am Tor war, kann ich euch von dem Geschehen bei der Bühne leider nichts berichten, aber zumindest gibt es nächste Woche Bilder. Fotos zur Ausstellung gibt es jetzt schon. Wenn auch nur von ganz wenigem, da ich an dem Tag den Tatterich hatte und das meiste hoffnungslos verwackelt ist.

18. April 2011

Das vierunddreißigste Mal! Wieder weit über 300 Teilnehmer am Tor.

So, dass hat man jetzt von Schlurrigkeit. Erst habe ich mir keine Zeit genommen, ein paar Gedanken nieder zu schreiben, jetzt weiß ich nichts mehr.

Außer dass Eva Bulling-Schröter von der Linken gesprochen hat. Aber das ist keine Kunst, das konnte ich auf dem Foto sehen.

11.April 2011

Das dreiunddreißigste Mal! 250 vor dem Tor und 200 in Erding

Erding steht als Beispiel für einen der unglaublich vielen Orte, an denen unglaublich viele Menschen und – ich wiederhole mich – unglaublich oft, auf die Straße gehen, um ein Zeichen dafür zu setzen, dass die größenwahnsinnige Atomtechnologie politisch nicht mehr durchsetzbar ist.

Den Weg zum Tor haben wir in der vierten Woche nach Fukushima schweigend zurückgelegt.

Danach war es ein sehr musikalischer Montag, wir hatten nicht einen Redebeitrag, weil sogar Linus Förster, MdL der SPD, seinen Beitrag mit großer Stimme gesungen hat.

Als "Vorband" haben die Seemannsbräute aufgespielt und wieder rundum begeistert. Ein kleiner Textauszug über den Atomriesen E.on: "Aus der Isar macht er BrĂ¼he, aus Uran macht er Dreck, aus dem Strom macht er Kohle, und den Rest schmeißt er einfach weg. Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt E.on auch zu dir, mit dem kleinen Atomteilchen, macht er Gammelfleisch aus dir."

Als "Nachband" kann man Instant Karma, die besetzungsmäßig mit Los Globos verwoben sind, auch nicht gerade bezeichnen. Es sollte nur eine kleine Mahnwache werden, ein kleines Festival ist draus geworden, Danke unseren Musikern.

4.April 2011

Das zweiunddreißigste Mal! 340 Leute vor Isar 1

“Fahret fort, Euer Bett zu verseuchen, und eines Nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in Eurem Untergang werdet Ihr hell strahlen — ” Häuptling Seattle